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Filter

Wie wähle ich den richtigen Filter ?

Der Filter hält feste Partikel, Schmutzteile, Insekten, etc. zurück, die sich im zirkulierenden Wasser befinden, und erhält so seine Klarheit und Sauberkeit. Es stehen mehrere Technologien zur Verfügung:

Sandfilter : der am häufigsten genutzte Filter. Dabei fließt das Wasser durch ein Sandbett, das die Partikel an der Oberfläche zurückhält. Seine Filterfeinheit ist nicht sehr hoch, zwischen 40 und 50 Mikron, sie kann jedoch durch die Zugabe chemischer Mittel wie Flockungsmittel oder anderer Filtermedien wie Zeolith oder Glasgrieß verbessert werden. Die Pflege dieses Filtertyps ist einfach, verbraucht jedoch große Mengen Beckenwasser

Patronenfilter : er hat den Vorteil einer hohen Filterkapazität, zwischen 20 und 25 Mikron. Durch seine Kompaktheit ist er besonders gut für kleine Aufnahmen geeignet. Er vermeidet den Ausstoß von Chlorwasser, der immer strenger reglementiert wird. Um ihn zu reinigen, genügt es, die Patrone herauszunehmen und abzubrausen. Dabei kann Leitungswasser in geringen Mengen verwendet werden.

Elementefilter mit großer Kapazität : dieser Patronenfilter ermöglicht durch seine Größe das Zurückhalten großer Schmutzmengen und erfordert daher lediglich zwei Reinigungsdurchgänge pro Saison. Er verbraucht also wenig Wasser, benötigt aber mehr Platz beim Aufbau. Dank seiner Filterfeinheit, die ebenso hoch wie die eines Standard-Patronenfilters ist, zwischen 20 und 25 Mikron, stellt er den besten Kompromiss zwischen Wasserqualität und Wartung dar.

Kieselalgenfilter : er ist das Nonplusultra auf dem Markt. Durch seine außergwöhnliche Filterkraft zwischen 3 und 5 Mikron - Kieselalgen bestehen aus einem hochfeinen Pulver, das aus Skeletten von Wassermikroorganismen gewonnen wird - wird eine unvergleichliche Wasserqualität erzielt, die sogar die Menge der eingesetzten Aufbereitungsprodukte reduziert. Er ist mit Abstand der Filter mit der höchsten Leistung, seine Wartung ist allerdings auch etwas aufwändiger. Denn er erfordert die Montage eines Trennbehälters, um das Wasser zu filtern, das bei seiner Reinigung verwendet wird und zu verhindern, das die Kieselalgen in die Natur gelangen.

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